Abgeordneter im Kreistag des Rhein-Erft-Kreises
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Schützenfest Morken-Harff 2019: das junge Königspaar überstrahlte alles

Kaster, 18.08.2019

 

Ein junges und strahlendes Königspaar, der Königszug „Rote Husaren 1969“ feiert sein 50jähriges Bestehen, die Bruderschaft besteht seit nunmehr 819 Jahren und vor 50 Jahren wurden die ehemaligen Ortschaften Morken und Harff nach Kaster umgesiedelt. Die Schützen aus Morken und der Bürgerverein Harff fusionierten und schufen damit die heutige St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Morken-Harff 1200 e.V .

 

Wenn das kein Grund zum Feiern ist, denn mehr Jubiläum geht nicht – und das alles in der Tradition „Glaube – Sitte – Heimat“.

 

Mit einem Festkommers anlässlich der 50jährigen Umsiedlung begann in diesem Jahr das Schützenfest Morken-Harff einen Tag früher als gewohnt. Bei der Krönungsmesse am Samstag ging dann die Königswürde auf S.M. Oliver I. und Königin Stephanie (Mondello) über, es folgen die Ehrung mit dem Großen Zapfenstreich, der anschließende Umzug und die Parade.

 

Das junge Königspaar strahlte beim sonntäglichen Festumzug den regnerisch bedeckten Himmel  einfach weg, erst nach der Parade schickte der Himmel ein paar Freudentränen. Am Montag folgten dann in an die Harffer Tradition anknüpfend die Krönung des Königspaares als Klompenkönig mit dem anschließenden Umzug der Züge, natürlich in Klompen und begleitet von den Damen der Züge.

 

Gerne bin ich der Einladung der Schützenbruderschaft gefolgt und habe mich gefreut, die Festtage als Ehrengast begleiten zu dürfen.  Seitens der CDU überreichte ich dem Königspaar ein Geschenk, an dem sie sicherlich viele Jahre Freude haben werden.

Erfolg! Straßen NRW stellt Übergang  behindertengerecht her

Bedburg-Kaster, 06.08.2019

 

Eine erfreuliche Nachricht bekam ich heute per Mailnachricht. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW teilte mir darin mit Bezug auf mein Schreiben vom 26.06.2019 mit: "Wir werden die Anpassung der barrierefreien Übergänge gemäß aktuellem Leitfaden des Landesbetriebes Straßenbau kurzfristig veranlassen."

 

Weiterhin teilte mir der LBS NRW mit, dass bereits an Firmen gerichtete  Preisanfragen für das Durchführen der Leistungen noch nicht abschließend vorlägen. Sollte der LBS NRW dazu kein annehmbares Angebot erhalten, wird er diese Arbeiten gemeinsam mit anderen Maßnahmen ausschreiben und vergeben. Bis dahin bittet der Landesbetrieb um etwas Geduld. 

 

Es ist erfreulich, dass nunmehr diese Zuständigkeitsfrage geklärt ist. Ungeachtet dessen habe ich über den Verkehrsausschuss des Rhein-Erft-Kreises eine Anfrage mit der Zielsetzung formuliert, die Zuständigkeit der Baulast des gesamten Kreisels zu klären. Diese Anfrage wird im Verkehrsausschuss des Kreises am 04.09.2019 behandelt.

Behindertenfreundlicher Übergang - Fehlanzeige!

Kaster, 02.07.2019

 

Es ist kaum zu glauben. Stefan D., zum Ortstermin extra aus Bergheim gekommen, bleibt mit seinem behindertengerechten Hand-Bike beim Überqueren eines eigentlich eigens dafür vorgesehenen Überweges am Kreisverkehr Monte Mare hängen. Nichts geht mehr ohne fremde Hilfe, er hat mitten in der Zufahrt zum beliebten Sport- und Wellnessbad mit seinem Fahrzeug aufgesetzt und steckt fest. Eine akute Gefahr für ihn und die Autofahrer, die zum Monte Mare Bad abbiegen. 

 

Norbert Pleuß, örtlich zuständiger Kreistagsabgeordneter, schüttelt den Kopf. Vor fast einem Jahr hat er diesen Mangel bei einem Ortstermin mit dem Rollstuhlfahrer festgestellt, folgend in den verschiedenen Gremien thematisiert und um sofortige Abhilfe gebeten. Was ist zwischenzeitlich passiert? Nichts. „Da gibt es offenbar ein Gerangel um Zuständigkeiten“, so Pleuß und verweist auf den Straßenverlauf. „Für die K36, das ist eine Kreisstraße, ist der Rhein-Erft-Kreis zuständig. Für die Auf- und Abfahrten der Landstraße L279, die auf den Kreisverkehr stoßen, liegt jedoch die Zuständigkeit beim Landesbetriebs Straßenbau NRW. Und ungeachtet dessen ist örtlich vornehmlich immer die Stadt Bedburg zuständig“, erläutert Pleuß.

 

Schon in der Ausschusssitzung für Umwelt und Strukturwandel der Stadt Bedburg am 08.11.2016 hat er die Forderung nach behindertengerechten Überwegen in der Stadt formuliert. Diese Forderung wurde im Rahmen der Inklusionsbemühungen der Stadt als notwendig und „als bereits in Arbeit“ angesehen. Auch stieß er mit seiner Forderung nach einer zwingend notwendigen Änderung der Situation am Monte Mare Kreisel beim Leiter des Straßenbauamtes beim Rhein-Erft-Kreis auf offene Ohren. Die besondere Herausforderung bestehe eigentlich nur darin, einen Unternehmer zu finden, der freie Kapazitäten für diesen ansonsten wohl eher kleinen Umbau habe. Da gerade auf dem benachbarten Gebiet „Im Sonnenfeld“ von der Stadt Bedburg beauftragte Bodenarbeiten durchgeführt wurden, fragte Pleuß kurzerhand dort nach. Sollte kein Problem sein, so die Antwort, aber man müsse das natürlich erst mit der Stadt abstimmen. Erkennbar sei nichts passiert, stellt Pleuß enttäuscht fest.

 

Weiße Noppen- und Rippensteine, die sich deutlich vom dunklen Asphalt abheben, helfen seh- und körperbehinderten Menschen beim Überqueren einer Straße. Solche Spezialsteine wurden auch beim Bau der Überwege am Kreisverkehr des Monte Mare Bades verwandt, damals genau nach Vorschrift der DIN-Norm 32984. Diese schrieb eine deutlich erkennbare und ertastbare Absendung des Niveaus auf Straßenebene vor. Um diese zu erreichen, wurden beim Bau der Übergänge am Monte Mare Kreisel entsprechende Erhöhungen vorgesehen.

 

Was gut gemeint war, hat sich in der Praxis aber als nur bedingt tauglich erwiesen. Rollstuhlfahrer bleiben an den Erhöhungen und Absenkungen hängen, Radfahrer ärgern sich über die Verkantung des Fahrweges, die zu Stürzen und zu einer Unwucht im Reifen führen können und Mütter müssen ihre Kinderwagen beim Überqueren der Straße anheben. Diese und andere Gründe haben dazu geführt, dass die DIN 32984 zwischenzeitlich modifiziert wurde.

 

„Den Worten müssen nun endlich Taten folgen und ich sehe die Stadt hier in der Verpflichtung“, sagt Pleuß und zeigt Verständnis, dass Stefan D. mit seinem Handbike nicht zu einem weiteren Ortstermin kommen will. „Bei den aktuellen Temperaturen wäre das ja wohl auch eine ziemliche Zumutung“. Wenig Verständnis zeigt er dagegen für das Gerangel um Zuständigkeiten. Aktuell werden jetzt auf dem benachbarten Sonnenfeld Tiefbauarbeiten durchgeführt; da sollte es doch möglich sein, die erhöhten Steine an den Überwege wieder abzusenken. Wer schlussendlich Kostenträger sei, müsse und könne die Verwaltung dann ja immer noch intern klären.

"Lavendeldorf" Königshoven

Königshoven, 27.06.2019

 

Willy Moll, Ortsbürgermeister von Bedburg-Königshoven und seit Jahrzehnten treibende Kraft im Ort, ist begeistert von der Farbenpracht und der Vielfalt von Lavendel. Nicht nur die Farben, sondern auch der aromatische Duft macht Lavendel zu einem Hingucker und zum beliebten Ziel von Bienen. Daraus entstand bei Willy Moll die Idee, überall in Königshoven Lavendelbeete anzulegen.

 

Vor der Umsetzung stand die Planung, denn Lavendel braucht einen sonnigen, warmen und ansonsten nährstoffarmen Standort. Bei einer gemeinsamen Rundfahrt durch den Ort haben wir schnell geeignete Flächen gefunden, so die Freifläche am Denkmal an der Brunnenstraße. Da der Boden aufgrund der Trockenheit steinhart war, wurde kurzerhand die Feuerwehr gebeten, den Boden zu wässern. Danach konnte mit der Beplanzung begonnen werden. Mit Spaten und Grabber mussten über 200 Planztöpfchen eingesetzt werden. Da blieben ein paar Blasen und Blessuren nicht aus.

 

Jetzt erfreut ein rund 5 Meter großes Rundbeet die Augen und das Herz, spätestens beim anstehenden Schützenfest wird dieses Beet in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Für Willy Moll ist das ein erster Schritt zum "Lavendeldorf", weitere werden folgen.

Sommerfest in der Seniorenresidenz „Stiftung Hambloch“

Kaster, 23.06.2019

 

Traditionell übernimmt der CDU OV Kaster beim alljährlichen Sommerfest in der Seniorenresidenz „Stiftung Hambloch“ den Part am Grill. Eine ganz besondere Herausforderung, wenn vom Himmel die Sonne brennt und der Grill zusätzliche Hitze verbreitet.

 

Dies hat aber keinen Einfluss auf die gute Stimmung. Eine Lederschürze hilft gegen Brandblasen auf der Haut und eine zünftige Küchenschürze gegen Fettspritzer von den Leckereien auf dem feurigen Rost.

 

Unterstützt von den Mitgliedern der Jungen Union werden dann die Grillspezialitäten an die zahlreichen Gäste und Besucher abgegeben. Dies nutzen die beiden Grillmeister für eine kurze Verschnaufpause im Schatten der Bäume.

 

Achim Niepel, Vorsitzender des CDU OV Kaster und ich sind ein bewährtes Team, wenn es darum geht, den Grill anzuheizen und dann dauerhaft auf Temperatur zu halten. Obligatorisches Hilfsmittel: immer eine gut gekühlte Flasche Wasser im Zugriff.

VRS: Kostenlos Bus und Bahn nutzen

Ticketfreier Tag am 23. Juni 2019

Am kommenden Sonntag, 23. Juni 2019, können alle Busse und Bahnen im VRS Verkehrsverbund in der Zeit von 0:00 Uhr bis Montag, 3:00 Uhr kostenlos genutzt werden. Dazu gehören auch die Busse der REVG.

 

Die Aktion gilt für das gesamte VRS-Verbundgebiet und geht damit über die Grenzen des Rhein-Erft-Kreises hinaus. Fahrten nach Köln, Bonn, Leverkusen und Monheim, in den Rhein-Sieg-Kreis, den Oberbergischen Kreis und in den Kreis Euskirchen sind somit möglich, die Züge im Fernverkehr (ICE’s u.a.) können dabei aber nicht genutzt werden.

 

„Wir wollen mit diesem kostenfreien Tag allen Menschen im Verbundgebiet einmal die Möglichkeit geben, die Vorteile von Bahn und Bus zu testen“, macht VRS Geschäftsführer Michael Vogel deutlich. Die modernen neuen Busse der REVG und die neuen Bahnen im Verkehrsverbund zeigen, dass der ÖPNV heute durchaus modernsten Anforderungen entspricht.

825 Jahre Pütz

Bedburg-Pütz, 19.05.2019

 

Der Bedburger Ortsteil Pütz feierte sein 825-jähriges Bestehen. Begonnen wurde dieser besondere Tag mit einem Festgottesdienst in der Kapelle St. Johann Nepomuk, zelebriert von Pfarrer Dr. Johannes Wolter. In seiner Rede ging er auf die Geschichte des Ortes „Putze“ ein, der erstmals 1194 im Güterverzeichnis des Klosters Füssenich in der Eifel urkundlich erwähnt worden sei. Es sei davon auszugehen, dass es bereits davor einen Hof am Pützbach gegeben habe, demnach müsse der Ort sogar noch älter sein.

 

Nach der Messe folgte eine Kranzniederlegung am Ehrenmal. Ortsbürgermeister Hubert Kraemer dankte allen Anwesenden für die rege Teilnahme am Gottesdienst und dem Bürgerverein für die gute Vorbereitung der Veranstaltung. Nach einem vom Musikzug begleiteten Umzug durch den Ort lud der Bürgerverein Sankt Johannes zu einem Grillfest auf der Hochstraße ein.

 

Im Stadtteil Pütz wohnen heute rund 340 Einwohner, viele davon sind in den letzten Jahren neu nach Pütz gezogen. Als kleinster Ortsteil von Bedburg hat Pütz heute weitgehend an Bedeutung verloren. Das war in der Vergangenheit anders. Im Mittelalter besaß Pütz sogar ein eigenes Siegel – und war damit nicht ganz unbedeutend.

 

Bis 1789 gehörte Pütz zum Amt Kaster, dann wurden die nahliegenden Orte Kirch-/Grottenherten, Kirch-/Kleintroisdorf, Hahnerhof und Kaiskorb nach Pütz eingemeindet. 1937 wurde der Ort in das Amt Königshoven eingegliedert, 1974 in die heutige Stadt Bedburg.

 

Der CDU Ortsverband Pütz, der unter diesem Name parteipolitisch die Orte Pütz, Kirch-/Grottenherten und Kirch-/Kleintroisdorf einschließt, nimmt mit der Namenswahl Bezug auf die damalige Bedeutung des Ortes.

Matthias Lammet Gala im Schloss Bedburg

Bedburg, 19.05.2019

 

Zu Ehren des Bedburger Komponisten, Organisten und Chorleiters Matthias Lammet fand im Rittersaal des Bedburger Schlosses erstmals die Matthias Lammet Gala statt. Im Rahmen dieser Gala wurde der erste Bedburger Musikpreis verliehen.

 

Matthias Lammet schrieb weit über 100 Musiktitel über die Menschen in und um Bedburg. Seine Lieder erinnern an die bekannten Lieder von Willi Ostermann und stehen diesen Melodien in keiner Weise nach. Unter dem Motto „Lammet trifft Ostermann“ erklangen dann auch 20 neu arrangierte Lieder wie „Och, wat wor dat fröher schön doch en Colonia“ oder das Erftland-Lied „Erftland, meine Heimat“, gesungen von Solist Norbert Schumacher und Josef Kasztan und live begleitet vom Kölner Kohberg-Orchester. Zwischendurch erzählte Jupp Schmitz alias Willy Moll Geschichten aus der alten Zeit, moderiert wurde die Veranstaltung von Mitorganisator Wolfgang Esser.

 

Der sich in Gründung befindliche Förderverein „Freunde der Bedburger Musik“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Lebenswerk von Matthias Lammet posthum ein Denkmal zu setzen und hat erstmals den Bedburger Musikpreis verliehen. Ludwig Kraus, mehrfacher Sänger während der Gala, durfte den Musikpreis stellvertretend für den verstorbenen Komponisten mit nach Hause nehmen. Der Preis wird zukünftig jährlich an verdiente Musiker und Künstler vergeben.

ScienceTube: „Film ab“

Schüler-Video-Wettbewerb der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft

Bergheim, 14.05.2019

 

Unter der Schirmherrschaft von NRW Ministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, die persönlich zur Preisverleihung nach Bergheim gekommen war, fand im Medio.Rhein-Erft die Siegerehrung des diesjährigen ScienceTube Schüler-Video-Wettbewerbs statt. Fernsehmoderator André Gatzke, bekannt vom KIKA Kanal und der Sendung mit der Maus, durfte am Ende den von der Jury gewählten Sieger verkünden: The winner is: die Gemeinschafts-Hauptschule Hürth-Kendenich.

 

Im Blickpunkt der Videobeiträge standen in diesem Jahr die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und die jeweils dazu passenden Berufe. Erstaunlich wie professionell einige Videos hergestellt wurden. Nicht minder interessant, wie die Schülerteams der Klassen 8 bis 10 in den verschiedenen Schulen das vorgegebene Thema aufbereitet hatten. Einige setzten den Schwerpunkt auf Informationsgehalt, andere auf Dialog, wiederum andere auf die Darstellung modernster Technik in den Berufen. Fast in allen Videos wurden Szenen aus den Arbeitsabläufen in den besuchten Unternehmen gezeigt.

 

Der Rhein-Erft-Kreis hat mit Unterstützung der Agentur für Arbeit und dem Leistungszentrum für Naturwissenschaft und Umwelt den Wettbewerb finanziert und organisiert. Erklärtes Ziel der ScienceTube ist, die Schüler mit den Ausbildungsbetrieben in der Region zusammen zu bringen, um dem drohenden und teilweise schon bestehenden Fachkräftemangel zu begegnen.

 

Über den 2. Platz im Wettbewerb durften sich die Schülerinnen und Schüler der Pulheimer Anton-Koepchen-Realschule freuen, den gemeinsamen 3. Platz belegten das Team aus dem Erftgymnasium Bergheim und die Macher der Kerpener Willy-Brandt-Gesamtschule. Der informative Beitrag des Silverberg-Gymnasiums aus Bedburg ging bei der Preisverleihung leider leer aus.

CDU setzt sich für das Bedburger Krankenhaus ein

Bedburg, 13.04.2015

 

Die CDU Bedburg zeigte - im Gegensatz zu den anderen politischen Kräften in der Stadt - Präsenz bei den 4. Bedburger Gesundheitstagen auf Schloss Bedburg. 

 

Auf dem Informationsstand des Bedburger Krankenhauses St. Hubertus Stift informierte Chefarzt Dr. Andreas Kramer über das umfangreiche Leistungsangebot und wies auf die Bedeutung des Krankenhauses für die Stadt Bedburg und die Region hin. 

 

Als kleines Krankenhaus habe man es schwer, so Dr. Kramer, den Bestand dauerhaft zu sichern. Deshalb sei es wichtig, auf allen Ebenen dafür zu kämpfen, dass das Bedburger Krankenhaus erhalten bleibe.

 

Gerade in der Notfallversorgung kommt dem Krankenhaus eine besondere Bedeutung zu und gibt den Menschen die notwendige Sicherheit. Neben der Ambulanz ist am Krankenhaus auch ein RTW Rettungswagen und ein Notarzt stationiert.

ABBAmania bei der KFG Königshoven

Königshoven, 20.02.2019

 

Kein Waterloo erlebten die KFG Frauen St. Peter in Königshoven bei ihrer Karnevalsitzung in der ausverkauften Bürgerhalle.

 

Fünf Stunden lang ging es rund bei den Frauen, die vom Elferrat bis zu den Acts immer alle Rollen in der Sitzung übernehmen. Vom Blötschkopp über ABBAmania zu Tünnes & Schäl, viel Musik zum Mitsingen und Mitschunkeln, eine Kellnerin, die Reste der Gäste verspeist oder den Kölner Kardinal Woelki dabei beobachtet, wie er nach der Sonntagsmesse den Kölner Dom abschließt, bevor er wie üblich ins Cafe kommt, um einen Pharisäer zu bestellen.

 

Durchaus zeitkritisch war ein Sketch, der umweltbewusst den Plastikmüll zum Thema hatte. Musik für Alt und Jung. Viele neue und junge Gesichter finden den Weg zur KFG und auf die Bühne. Das zeigt, dass die KFG auf einem guten Weg in die Zukunft ist.

 

Höhepunkt bei den KFG Sitzungen ist immer das Finale, zu dem alle Akteure gemeinsam auf die Bühne kommen und mit viel Musik und Gesang die Sitzung beenden. Ich freue mich, mit dabei gewesen zu sein.  

Bedburger Narrenzunft fördert die Pänz

Bedburg, 16.02.2019

 

Närrische 11 Jahre gibt es die BNZ-Pänz. Ein vortrefflicher Grund für die Bedburger Narrenzunft, daran auf dem diesjährigen BNZ Festorden zu erinnern und zusätzlich kleine Sticker anzubieten, bei dem der Erlös aus dem Verkauf der Jugend zugute kommt.

 

Die diesjährige BNZ Prunksitzung, wie in den Vorjahren wieder restlos ausverkauft, war eine gute Gelegenheit, Werbung für die Pänz zu machen. So durften sie immer wieder einmal bei den Spitzenkünstlern des Rheinischen Karnevals, die auch in diesem Jahr wieder der Sitzung zu einem vollen Erfolg verhalfen, mit auf die Bühne und die Stars bei ihrer Show und Performance begleiten.

 

Einen ganz besonderen Dank richte ich an Sitzungspräsidenten Wolfgang Correnz, der in diesem Jahr die Sitzung wieder in gewohnt professioneller Art leitete - letztmalig. Er gibt dieses Amt nach vielen Jahren unter seiner Regie nunmehr in jüngere Hände ab und kann zukünftig als neuer Ehren-Sitzungspräsident die BNZ Sitzungen verfolgen.

 

Direkt nach der Sitzung begann wie angekündigt der Kartenvorverkauf für die Prunksitzung im kommenden Jahr, die am 08.02.2020 stattfinden wird. Wer zuerst kommt, bekommt dann wieder die besten Plätze und kann sich wieder auf eine tolle Sitzung freuen. Karten bestellen kann man über die Internetseite der BNZ oder hier.

Die KFG St. Martinus Kirchherten stellte eine tolle Sitzung auf die Beine

Kirchherten, 15.02.2019

 

Das Team der Frauen in der Kath. Frauengemeinschaft St. Martinus stellte auch in diesem Jahr wieder eine tolle karnevalistische Sitzung auf die Beine sprich Bühne der Multihalle in Kirchherten.

 

Nur von einer kleinen Pause unterbrochen ging die Sitzung über gut 5 1/2 Stunden, wobei hier bei den Aktiven wohl kaum von einer Sitzung gesprochen werden kann. Statt sitzen wurde getanzt und mutige akrobatische Meisterleistungen gezeigt. Viel Beifall bekamen die Kleinen aus dem Johanniter-Kindergarten, die mit viel Begeisterung und ganz gekonnt ihre Tänze präsentieren. 

 

Die gesamte Sitzung wird ausschließlich von Frauen präsentiert... fast, gäbe es nicht das Männerballet. Sicherlich ein Höhepunkt, wenn die Herren der Schöpfung ungewohnt in gepunkteten Kleidern und Petticoats über die Bühne schweben.

 

Das abwechslungsreiche Programm schloss auch die Besucher im Saal mit ein. Es durfte kräftig mitgesungen, geklatscht und geschunkelt werden. Das ist Karneval pur, der ausschließlich von ehrenamtlichen Kräften auf die Beine gestellt wird. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für diese tolle Leistung.

Antragsfrist 28.02.2019 beachten: Förderprogramm Dorferneuerung 2019

Dorfplätze müssen attraktiv sein, damit sich die Menschen dort wohl fühlen

Rhein-Erft-Kreis, 20.01.2019

 

Insgesamt 30 Millionen Euro stellen der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen in 2019 für die Stärkung des ländlichen Raums zur Verfügung. Mit 23 Millionen Euro kommt der Großteil aus der Landeskasse. „Für das Geld aus dem Programm können sich laut Ministerium alle Kommunen und Dörfer in meinen Wahlkreis sowie Privatpersonen bewerben.“ Darauf macht die CDU Landtagsabgeordnete Romina Plonsker MdL aufmerksam. 

Konkret betrifft das Programm alle Ortsteile in der Stadt Bedburg, in Bergheim, in Elsdorf und in Pulheim. Förderfähig seien zum Beispiel „die Gestaltung von dörflichen Plätzen, Straßen, Wegen, Freiflächen sowie Ortsrändern einschließlich ihrer Ausstattung und dorfgerechter Eingrünung, insbesondere zur Innenentwicklung“, zitiert die CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim aus dem Erlass der Bezirksregierung. Weiter seien die Schaffung, Erhaltung und der Ausbau dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen oder auch Mehrfunktionshäusern wie auch Freizeit- und Naherholungseinrichtungen einschließlich der gestalterischen Anpassung an das Ortsbild sowie des Innenausbaus förderfähig. Romina Plonsker: „Wir fördern Projekte, die identitätsstiftend für den Ort sind, die die Grundversorgung und Infrastruktur der Menschen sicherstellen und die Entwicklung der Ortschaften vorantreiben.“ 

Auch Privatpersonen können sich um Zuschüsse aus dem Dorferneuerungsprogramm bewerben. „Gerade auf dem Land erleben wir, dass viele Menschen mit Liebe zu ihrer Heimat sich darum kümmern, dass es dort schön und heimelig ist“, hat Romina Plonsker beobachtet. Mit bis zu 50.000 Euro können Projekte von Privatpersonen gefördert werden.

 

"Der ländliche Raum ist für rund die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen Lebensmittelpunkt oder Arbeitsstätte. Unser Ziel ist es, die Attraktivität des ländlichen Raum zu erhalten und weiter zu entwickeln. Dazu haben wir eine Fülle von Angeboten aufgelegt, wozu als eines der wichtigsten Projekte dieses Dorferneuerungsprogramm zählt."

Weitere Informationen unter: https://www.mhkbg.nrw/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente/

 

Sankt Nikolaus on Tour

Bedburg, 01.12.2018

 

Pünktlich zum 1. Advent ist in diesem Jahr der heilige Nikolaus in Bedburg eingetroffen. Da er mangels Schnee den weiten Weg vom eisigen und verschneiten Lappland nach Bedburg nicht in seinem Rentierschlitten zurücklegen konnte, musste er sich in diesem Jahr für seine lange Reise eine moderne Alternative suchen. 

 

Erstes Etappenziel seines Besuchs in der Stadt war der Behinderten-Freundeskreis Bedburg e.V. Dort las er aus seinem großen Buch vor und konnte von so manchen Dingen berichten, die nur er als Nikolaus wissen konnte. So ein Nikolaus sieht bekanntlich ja alles. Das sorgte bei manchen für großes Erstaunen und oft auch zu einem herzhaften Lachen. Alle Freunde und Unterstützer im Freundeskreis bekamen anschließend vom Nikolaus eine große Tüte Leckereien überreicht.

 

Wie vom Nikolaus zu erfahren war, wird er am Sonntag Abend auf dem Nikolausmarkt in Alt-Kaster erscheinen und dort die Kinder überraschen. 

DLRG im 24-Stunden-Einsatz

Bedburg, 25.11.2018

 

Auch in diesem Jahr fand traditionell das DLRG 24-Stunden-Schwimmen im Monte Mare Bad in Kaster statt. Es sprangen in diesem Jahr etwas weniger Schwimmerinnen und Schwimmer als im Vorjahr ins Wasser, diese schwammen dann insgesamt aber mehr Kilometer.

 

Den heiß begehrten Schulpokal gewannen wie im Vorjahr die Jungen und Mädchen der Geschwister-Stern-Schule aus Kirchherten. Mit insgesamt 143.450 Schwimm-Meter überboten sie ihren bisherigen Schulrekord. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung.

 

Einen ganz besonderen Dank habe ich an das Team der DLRG Bedburg gerichtet. Sie haben wieder ganz professionell und mit ganzem Einsatz das 24-Stunden-Schwimmen ausgerichtet. Verständlich, dass für viele nach der Siegerehrung erst einmal ein langer Schlaf angesagt war.

Bebber Alaaf – der Zeit voraus

Bedburg, 10.11.2018

 

Pünktlich um 11:11 Uhr wurde am Samstag die diesjährige Bedburger Karnevalssession eröffnet. Was der Bürgermeister als Erfolg sah, hatte einen kleinen Schönheitsfehler – die Eröffnung war ein Tag zu früh. Denn offiziell beginnt die jährliche Karnevalszeit immer am 11.11. um 11:11.

 

Der große freudige Aufmarsch der Karnevalisten aus Bedburg und der Karnevalsfreunde aus Elsdorf und Bergheim zeigt, dass sie es kaum erwarten können, wieder so richtig närrisch sein zu können. Also eine Narretei, das Datum einfach einen Tag nach vorne zu schieben?

 

Was hat es eigentlich mit dem Datum 11.11. auf sich? Man denkt an den Wechsel vom Herbst auf den Winter, die nahe Adventszeit, die Wintersonnenwende mit dem Weihnachtsfest und an das Osterfest, dass wesentlich mit dem Aschermittwoch die Karnevalsession bestimmt. Das allein kann aber nicht der Grund für dieses Datum sein.

 

Mathematisch gesehen ist die Zahl 11 einmalig, ein Ausreißer, die sich keinem Gesetz und keiner Regelmäßigkeit unterwirft. Sie ist ungerade, nicht rund, eine Primzahl, lässt sich nicht teilen. Sie ist anders als die Zahlen davor oder dahinter. Kinder lernen bis 10 zu zählen und um 12 Uhr ist Mittag. Das sind die wirklich wichtigen Zahlen, da stellt die Zahl 11 alles auf den Kopf. So wie der Karneval, der auch so manches umkehrt. Alles, was dem Menschen ansonsten ernst und wichtig ist, wird in dieser Zeit umgedreht. Der Bürgermeister verliert die Macht und die Wiever übernehmen das Rathaus, Büttenredner nehmen die Politik aufs Korn, Männer und Frauen schlüpften in die Gewänder des anderen Geschlechts oder in Phantasierollen und Kinder verkleiden sich in ihre Traumfiguren. Alles darf nicht mehr so ernst genommen werden.

 

Die Mystik und Symbolkraft einer Zahl, die in der Vergangenheit eine große Bedeutung hatte, ist heute weitgehend verloren gegangen. Nur die Zahl 11 ist als närrische Zahl erhalten geblieben und deshalb sollte die Narrenzeit auch immer am 11.11. um 11:11 Uhr beginnen. Bebber Alaaf.

Willy Moll zum Ehrenbürger der Stadt Bedburg ernannt

50 Jahre im Dienst der Menschen in der Stadt

Im Rampenlicht: Willy Moll, der neue Ehrenbürger der Stadt Bedburg

Bedburg, 14.09.2018

 

In einer Feierstunde im Arkadenhof des Bedburger Schlosses wurde Willy Moll, Ortsbürgermeister von Königshoven, nunmehr offiziell zum Ehrenbürger der Stadt Bedburg ernannt. Die Laudatio hielt Bürgermeister Sascha Solbach.

 

Wie kaum ein anderer hat sich Willy Moll für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt und im Ort Königshoven eingesetzt. Im November 1969, also vor rund 50 Jahren, wurde er zum ersten Mal in den Stadtrat, damals noch Gemeinderat des Amtes Königshoven, gewählt und ist bis heute als Sachkundiger Bürger im Stadtrat aktiv. Seit dem 01.10.1982, ununterbrochen seit 36 Jahren, ist Willy Moll Ortsbürgermeister von Königshoven.

 

In seiner Laudatio hob der Bürgermeister die besondere Leistung von Willy Moll bei der Umsiedlung des Ortes Königshoven hervor. Königshoven sei der Vorzeigeort einer gelungenen Umsiedlung, so der offizielle Sprachgebrauch in Düsseldorf. Und aufgrund der Beharrlichkeit von Willy Moll wohl auch einer der teuersten, wie die Vertreter von RWE, damals Rheinbraun, bestätigen könnten „Das geht nicht“, ist ein Begriff, den Willy Moll nicht kennt. Für ihn gilt immer der Leitsatz „Lasst uns darüber reden und eine Lösung finden.“ Dies gelte auch für die Schützenbruderschaft, bei der Willy Moll Ehrenbrudermeister sei. So habe er es geschafft, erst den damaligen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers und später sogar den amtierenden Bundeskanzler Helmut Kohl zum Schirmherrn des Königshovener Schützenfestes gewinnen zu können.

 

Für diese besondere Leistung gebührt Willy Moll unser ganzer Dank. Das spiegelt sich auch im einstimmigen Beschluss des Stadtrates wider, Willy Moll zum Ehrenbürger der Stadt Bedburg zu ernennen. Dazu überreichte der Bürgermeister dem neuen Ehrenbürger die Stadt die offizielle Ernennungsurkunde.

 

Im Anschluss an seine Laudatio verlas der Bürgermeister ein Grußwort von Bürgermeister a.D. Gunnar Koerdt, der aufgrund des Geburtstages seiner hochbetagten Mutter an der Feierstunde nicht teilnehmen konnte. „Wenn ich aber schon nicht persönlich teilnehmen kann, fühle ich umso mehr eine innere Verpflichtung, Dir auf diesem Wege herzlich Danke zu sagen. Frank Sinatra sang einmal „I did it my way“. Und Du? You did it your way. Schöner kann ich meine persönliche Hochachtung vor Dir und Deinem Lebenswerk nicht in Worte fassen.“

 

Bernhard Ripp, Stellvertreter des Landrates Michael Kreuzberg, überbrachte die Glückwünsche des Kreistages und des Landrates. Neben den besonderen Leistungen in der Stadt Bedburg habe Willy Moll auch im Rhein-Erft-Kreis seine Spuren hinterlassen. So wurde er Mitte 1995 in den Kreistag gewählt und war bis Mitte 2014 dort als Sachkundiger Bürger aktiv.

 

Der CDU Partei- und Fraktionsvorsitzende Andreas Becker freute sich, einen Mann wie Willy Moll in den Reihen der CDU zu wissen. „Du warst und bist ein Vorbild für mich und für viele andere.“

 

Willy Moll bedankte sich für die Antragung der Ehrenbürgerwürde. Sein Vater habe ihn in jungen Jahren gefragt „Macht Du mit – oder machst Du nicht mit?“ Er habe sich damals entschieden, mitzumachen und erinnerte an einen Ausspruch des damaligen US-Präsidenten J.F. Kennedy: „Frage nicht, was die Gemeinde für dich tun kann, sondern frage dich, was du für die Gemeinde tun kannst.“ Ohne seine inzwischen verstorbene Frau hätte er diese Aufgabe auch nicht stemmen können, er sei ihr bis heute dafür dankbar. Dieser Dank gebühre auch allen, die ihn bei seiner Tätigkeit unterstützt hätten. „Liebe Freunde, liebe Gäste. Nur gemeinsam sind wir stark“, schloss Willy Moll seine Dankesrede ab.

 

Standing Ovation begleiteten den neuen Ehrenbürger beim Abgang von der Bühne.

 

Das Mandolinenorchester Königshoven begleitete den Festakt und gab ihm einen würdigen Rahmen. Zum Abschluss gab es für Willy Moll noch eine besondere Überraschung. „Sein“ Königshovener Bundestambourcorps war in voller Mannstärke erschienen und spielte für ihn auf.

Autobahn A44n freigegeben

Die Autobahn hat eine besondere Bedeutung für Bedburg

Jackerath, 29.08.2018

 

Vor gut 6 Jahren, am 30. Mai 2012, fand der Spatenstich zum Bau der neuen A44 statt. Diese wurde jetzt mit der Bezeichnung A44n für den Verkehr freigegeben.

 

Die neue 6-spurige Trasse ersetzt nicht nur die alte Autobahn A44, sondern dient bis zum Jahr 2035 auch als Umleitungsstrecke für die bisherige Autobahn A61 zwischen dem Autobahnkreuz Jackerath und dem Autobahnkreuz Wanlo.

 

Für die Bedburger hat die neue Autobahn eine besondere Bedeutung, besonders für die Anwohner der Landstraße L279 zwischen der Autobahn A61 und der Abfahrt Bedburg-Kaster. Verkehrszählungen, die in den Jahren 2014 und 2016 durchgeführt wurden, beweisen einen unerwartet hohen Anstieg des Verkehrs auf dieser Landstraße von 81000 Fahrzeuge/ Woche in 2014 auf 94000 Fahrzeuge/ Woche in 2016; eine Steigerung von über 16%. Dramatisch ist der starke Zuwachs von LKWs in diesen beiden Jahren. Eine Prognose des Landesbetriebs Straßenbau NRW aus dem Jahr 2014 ging davon aus, dass erst im Jahr 2025 mit einem so hohen Fahrzeugaufkommen (97300 Fahrzeuge/Woche) zu rechnen sei.  

 

Offensichtlich haben in den letzten Jahren die Autofahrer auf der Tangente Aachen - Düsseldorf den Weg über die langjährige Baustelle Jackerather Kreuz und das Autobahnkreuz Wanlo gescheut und den rund 1 km kürzeren Weg über Bedburg/die Landstraße L279 genommen. Die neue A44n verkürzt nunmehr diesen Streckenverlauf um 9 km und führt direkt über das Autobahnkreuz Holz auf die A46. Ob der Verkehr aus Süden über die A61 kommend mit Fahrtrichtung Düsseldorf in Zukunft den jetzt mit 7 km, vorher mit 15 km sehr deutlichen Umweg über die neue Autobahn nimmt oder weiterhin die Abkürzung über die L279 zur A46 nutzen wird, bleibt abzuwarten. Dies kann im Sinne der Anwohner nur gehofft werden.

 

Bei der Freigabe der A44n wurden auch Prognosen zum zukünftigen Verkehr veröffentlicht. Rund 89000 Fahrzeuge werden zukünftig pro Tag die neue Autobahn nutzen, der Nord-Süd-Verkehr auf der A61 wird auf rund 55500 Fahrzeuge pro Tag steigen. Diese Zahlen machen die besondere Bedeutung solcher Straßenbaumaßnahmen deutlich, die sich auch im regionalen Umfeld fortsetzen muss. In einem Schreiben an den Landesbetrieb Straßenbau NRW habe ich angeregt, nach der nunmehr erfolgten Freigabe der A44n auf der L279 kurzfristig eine aktuelle Verkehrszählung durchzuführen und habe zusätzlich für diesen Streckenabschnitt ein neues Lärmgutachten gefordert. Aktuelle private Lärmmessungen belegen, dass der Schwellenwert von 70 db(A) zwischenzeitlich regelmäßig mit 75 db(A) deutlich überschritten wird und zeitweilig Spitzenwerte von bis zu 84,6 dB(A) erreicht werden. Dies ist für die Anwohner ein nicht mehr tragbarer Zustand und ich halte entsprechende Lärmschutzmaßnahmen für zwingend erforderlich.

818 Jahre Tradition: das Schützenfest Morken-Harff

Kaster, 20.08.2018

 

Es war mir eine große Ehre, als Ehrengast der St. Sebastianus-Bürger-Schützenbruderschaft Morken-Harff 1200 e.V. das diesjährige Königspaar Adi I. und Trude Oberzier nebst Gefolge beim Festumzug durch den Ort begleiten zu dürfen und gemeinsam mit ihnen die Paraden des Regimentes abzunehmen.

 

Seit 818 Jahren besteht die Bruderschaft; eine lange und christliche Tradition, die bis heute Bestand hat. Traditionell und in Erinnerung an das Brauchtum im damaligen Ort Morken wird das Königspaar montags zum Klompenkönig gekürt. Beim anschließenden Umzug dürfen auch die Frauen und Kinder mitmachen, natürlich alle dann in den traditionellen Holzschuhen (Klompen), die damals bei der überwiegend landwirtschaftlichen Tagesarbeit unerlässlich waren.

 

Mit ihren urkundlich nachgewiesenen 818-jährigen Bestehen ist die St. Sebastianus-Bürger-Schützenbruderschaft Morken-Harff 1200 e.V. eine der ältesten Vereine dieser Art in Deutschland und in der Region.

Sommerfest im Caritas Seniorenstift Hambloch

Kaster, 08.07.2018

 

Ein Sommerfest, das den Namen verdient. Bei sommerlichen Temperaturen von 28 Grad und einem leichten Wind kamen wieder viele Gäste ins Seniorenstift Hambloch, um gemeinsam mit den Bewohnern zu feiern.

 

Unter der Regie der Heimleitung und Chefkoch Karl-Heinz Gayr wurde natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Achim Niepel, der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Kaster, sorgte mit seinem Enterhaken am Grill für leckere Würstchen, Steaks und Bauchspeck. Mit Blick auf die dort herrschenden und schweißtreibenden Temperaturen und seinem mehrstündigen Einsatz bekam er den Ehrentitel Mr. Unkaputtbar verliehen. Er nahm's gelassen und enterte mit seinem Haken das nächste Steak vom Grill.  

90 Jahre Bürgerverein Grottenherten

Grottenherten, 08.07.2018

 

90 Jahre besteht der Bürgerverein in Grottenherten. Es war mir eine große Freude und Ehre, nach dem Festhochamt in der Pfarrkirche am Umzug aller Vereine durch den Ort und an der Kranzniederlegung nebst Ehrung der Toten teilnehmen zu können.

 

Beim anschließenden Frühschoppen in der Festhalle sprach ich mit dem Vorsitzender Franz Peter Schmitz über die Entwicklung des Vereins. In den 90 Jahren habe es im Verein nur vier Vorsitzende gegeben, alle hätten sich langjährig für den Verein eingesetzt. Er selber hat das Amt seit nunmehr 16 Jahren inne. Nicht minder erfreulich sei die Entwicklung der Mitglieder. Die Anzahl ist in den letzten Jahren stetig gestiegen und ist auf nunmehr 165 Mitglieder angewachsen.

Willy Moll wird Ehrenbürger der Stadt Bedburg

Königshoven, 24.06.2018

 

Willy Moll, Ortsbürgermeister von Bedburg-Königshoven, wird Ehrenbürger der Stadt Bedburg. Dies haben die Mitglieder im Rat der Stadt Bedburg einstimmig beschlossen. Damit wird ein Mann geehrt, der seit über 50 Jahren die Geschicke der Menschen in der Stadt und darüber hinaus positiv begleitet hat und immer noch begleitet.

 

Die herausragende Leistung von Willy Moll besteht zweifelsohne darin, den Menschen im Ort Königshoven, der dem Braunkohletagebau weichen musste, eine neue Heimat zu geben. Dies ist ihm in unnachahmlicher Weise gelungen. Bis heute ist er eine treibende Kraft im Ort. 

 

Willy Moll ist mit Herz und Seele im Schützenwesen verwurzelt und hat über viele Jahre als Brudermeister die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven 1496 e.V. zu einer nicht geahnten Blüte geführt. Nach der Übergabe des Amtes im Jahr 2012 wurde er von den Schützen zum Ehrenbrudermeister ernannt. 

 

Am 09.11.1969 wurde der CDU Mann Willy Moll zum ersten Mal Ratsmitglied und ist damit über 49 Jahre politisch aktiv. Vom 27.03.1974 bis 31.12.1974 war er vor der kommunalen Neugliederung Bürgermeister von Königshoven, seit dem 01.10.1982 ist er ununterbrochen Ortsvorsteher, jetzt Ortsbürgermeister, von Königshoven.

 

Am 11.01.1983 wurde ihm das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Am 28.08.1984 wurde ihm für seine 15jährige kommunalpolitische Tätigkeit die Ehrenurkunde der Stadt Bedburg, im November 1989 die Ehrennadel der Stadt Bedburg verliehen. Im Dezember 2007 erhielt er den päpstlichen Ordens ‚Pro ecclesia et pontifice’. 

 

Im Rahmen des diesjährigen Schützenfestes, "seines" Schützenfestes, wurde die Antragung der Ehrenbürgerschaft durch den Bürgermeister an Willy Moll verkündet. Die offizielle Verleihung der Ehrenbürgerwürde findet zu einem späteren Zeitpunkt in einem der besonderen Leistung von Willy Moll angemessenen festlichen Rahmen statt.

Sommerfest beim Bedburger Behinderten-Freundeskreis

Bedburg, 22.06.2018

 

Ich habe das Sommerfest des Behinderten-Freundeskreises der Stadt Bedburg genutzt, um dem Vorsitzenden Uli Kissels für seine ehrenamtliche Tätigkeit zu danken. Von der Öffentlichkeit eher wenig beachtet leistet der Verein sehr viel für die Menschen mit einer Behinderung. Da diese Leistung nicht alleine aus den Beiträgen der Mitglieder bezahlt werden kann, freut sich der Verein über jede Spende. 

 

Die zahlreichen Besucher und Gäste nutzten das schöne Wetter, um an den draußen aufgestellten Tischen ins Gespräch zu kommen. Gerne setze ich mich als Kreistagsmitglied ein, wenn es gilt, offene Fragen oder Probleme, die zu den Obliegenheiten des Rhein-Erft-Kreises gehören, zu klären und zu lösen.

Insektenschwund – was tun? 

Bessere Information statt Verbote

Rhein-Erft-Kreis, 15.06.2018

 

Die Diskussionen werden hoch emotional geführt, wenn es darum geht, die Ursachen des allgemeinen Insektenschwundes zu ergründen. Sicher ist, dass in den letzten Jahren die Zahl der Insekten, auch im Rhein-Erft-Kreis, erheblich abgenommen hat.

 

Pflanzenschutzmittel stehen in der Kritik und Schuldige sind schnell gefunden: die Landwirtschaft, der Autoverkehr, das Mittel Glyphosat. Aber ist das wirklich so?


Der Rhein-Erft-Kreis hat bedingt durch den Tagebau besondere Herausforderungen beim Artenschutz zu bewältigen und unterstützt finanziell und personell die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft e.V. Im Jahr 2014 konnten Mitarbeiter der Station im Rhein-Erft-Kreis ihr neues Büro im Umweltzentrum Friesheimer Busch beziehen. Für den Bau hat der Rhein-Erft-Kreis einen Betrag von 40.000 € zur Verfügung gestellt. Aktuell haben die Fraktionen von CDU, Grünen und FDP im Kreistag beantragt, 2 weitere Personalstellen mit jährlichen Kosten von 30.400 € zu schaffen und bei der Bezirksregierung Fördermittel in Höhe von 12.200 € beantragt. Zusätzlich soll innerhalb der Verwaltung zwei weitere Stellen für die reine Abwicklung des Vertragsnaturschutzes und für die naturschutzfachlichen Koordination und die Betreuung der Artenschutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft geschaffen werden.


Im Umweltzentrum Friesheimer Busch, bei vielen Vorträgen und bei Informationsveranstaltungen informiert der Verein darüber, die man dem Insektensterben entgegen wirken kann. Dabei unterstützt der Verein die Landwirtschaft genau so wie private Haushalte und stellt dafür u.a. für unsere Region geeignete Mischungen von Wildblumen zur Verfügung.


Grund und Ursache ergründen

 

Zwischenzeitlich weiß jeder, wie wichtig Insekten in der Natur sind. Zu einer sachlichen Diskussion gehört auch, dass die Ursachen des Insektenschwundes noch nicht geklärt sind. Das ist auch wie oft fälschlicherweise behauptet, kein Phänomen der letzten Jahre, sondern ein schleichender Prozess, der sich schon über Jahrzehnte hinzieht und entwickelt hat. In der Gesamtbetrachtung spielen viele Faktoren eine Rolle. Es lohnt, einmal genauer hinzusehen und dabei auch die eigene Denkweise in Frage zu stellen.


Eine monotone Agrarlandschaft, mehrfache Blütenstände, die sich nicht im gleichen Rhythmus wie die Natur bewegen, immer weniger Grün, immer weniger Wildblumen und die stets fortschreitende Flächenversiegelung durch Straßen, Gebäude und in den Gärten haben einen entscheidenden Einfluss auf das Insektensterben. Die Insekten finden schlichtweg immer weniger Nahrung – und wenn, dann oftmals zu einem für sie falschen Zeitpunkt.

 

Immer mehr Vorgärten werden zu einer Steinwüste, Haus- und Garagenzufahrten werden versiegelt und geben dem sprießenden Grün keine Chance mehr. Kaum zeigt sich etwas Grünes, wird es weggespritzt oder weggebrannt. Manchmal darf es auch bei der Dosierung des Unkrautmittels ein Kappenkäppchen mehr als erlaubt sein? So mancher Landwirt hat hier ein besseres Umweltbewusstsein als der Gartenliebhaber. Ein perfekter Rasen statt einer Wiese, Wiesen mit einer Wildblumenmischung fristen bei uns eher ein trauriges Dasein und saftig grüne Wiesen erfreuen meist nur noch bei einem Urlaub im Süden. Wie sollen sich bei diesen Umgebungsbedingungen die Insekten und in der Folge die Obstbäume oder die Erdbeeren im Garten entwickeln können?


Begriffsbestimmung überprüfen

 

Viele sogenannte Pflanzenschutzmittel sind begrifflich falsch definiert. Pestizide werden eingesetzt, um Pflanzen vor schädlichen Insekten zu schützen. Namhafte Untersuchungen weisen nach, dass Pestizide eine Mitschuld am Insektensterben haben, weil sie auch nicht schädliche Insekten und Bienen gefährden. Herbizide, und dazu gehört das Mittel Glyphosat, werden nicht gegen Insekten, sondern gegen Pflanzen eingesetzt. Glyphosat wirkt über die Blätter, eine Woche nach der Behandlung welken sie und die Pflanze stirbt ab. Nicht nur Landwirte, auch viele Privatpersonen setzen Glyphosat, als Round-Up bekannt, gegen Unkräuter im Garten ein. Da die Substanz auch Grün vernichtet, das Vögel und Insekten als Nahrung brauchen und Nebenwirkungen vermutet werden, steht das Mittel in der Kritik.


Die Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt


Kleingärtner werden künftig auf den Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Round-Up / Glyphosat verzichten müssen. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) stellte eine Verordnung vor, mit der sie die Anwendung des umstrittenen Herbizids in Deutschland stark einschränken will. Der Einsatz von Glyphosat in privaten Gärten und öffentlichen Anlagen soll verboten werden. In der Landwirtschaft soll die Anwendung nur noch unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. Klöckner betont, dass jede Regelung EU-konform sein müsse; erst im November 2017 hatte die EU die Zulassung für Glyphosat für weitere fünf Jahre verlängert.


Da die angestrebte Verordnung frühestens im Frühjahr 2019 in Kraft treten kann, setzt Klöckner auf mehr Information und freiwilligen Verzicht. „Mehr Umweltbewusstsein kann man nicht durch Verbote schaffen, wohl aber durch ein eigenes Um- und Nachdenken. Dies fängt bereits zu Hause an.“

Pfingst-Schützenfest in Bedburg

Bedburg, 20.05.2018

 

Das diesjährige Pfingst-Schützenfest in Bedburg. Herrliches Wetter, ein bürgernahes Königspaar und eine ganz besondere Freundschaft über die Stadtgrenzen von Bedburg hinaus.

 

Das Bedburger Königspaar Dennis Brettschneider und Frederike Doetsch wurden nicht nur an den Schützenfesttagen, sondern auch bei den zahlreichen Veranstaltungen vorher vom Adjudantenpaar Thomas Meurer und Tirza Dommermuth tatkräftig unterstützt. Beide reisten dafür immer extra aus Mayen an, jedes Mal eine Strecke von über 200 Kilometer.

 

Königin Frederike Doetsch, die aus Mayen stammt, hatte sichtlich mit ihren Emotionen zu kämpfen, als kurz vor der Parade plötzlich und unerwartet einige Freunde aus ihrer Heimat hinter der Tribüne auftauchten.  

Den Muttertag nicht vergessen

Kaster, 11.05.2018

 

Den Muttertag zu Ehren der Mütter gibt es seit 1914. Ein Grund für die CDU in Kaster, beim Wochenmarkt vor dem Rathaus in Kaster den Müttern schön blühende Blumen zu überreichen.

 

"Das ist aber eine schöne Idee", so eine schon etwas betagte Dame, die nach eigenem Bekunden Mutter von drei Kindern ist. Besonders erfreut zeigte sie sich, dass wir bei diesem Canvassing einmal Zimmerpflanzen im Topf verschenkt haben. "Davon habe ich jetzt den ganzen Tag und über einen längeren Zeitraum etwas."

Ostercanvassing 2018 – im Gespräch mit den Bürgern

Kaster, 29.03.2018


Traditionell haben wir vom CDU Ortsverband Kaster auch in diesem Jahr wieder auf dem Markplatz vor dem Rathaus in Kaster ein Oster-Canvassing durchgeführt. Getreu dem Motto „Vielfalt ist Trumpf“ wurden von uns obligatorisch bunt gefärbte Ostereier und als Zeichen des beginnenden Frühlings kleine Osterglocken verteilt.

 

Dass dabei eher winterliche Temperaturen herrschten tat unserer Begeisterung keinen Abbruch. Natürlich verstehen wir seitens der CDU die kleinen Präsente nur als kleine Aufmerksamkeit und verbinden diese gerne mit einem frohen Ostergruß. Wir zeigen Präsenz – auch dann, wenn wir keinen Wahlkampf führen und stehen den zahlreichen Besuchern des Marktes gerne für ein nettes Gespräch zur Verfügung. Die Resonanz der Menschen ist eindeutig: „Schön, dass ihr heute wieder da seid.“ Dieses Lob nehmen wir gerne an.

5. Jahreszeit hat begonnen

Königshoven, 31.01.2018

 

Mit der Frauensitzung der KFG Katholische Frauengemeinschaft Königshoven begann für mich - einmal von der Prinzenproklamation des Bedburger Dreigestirns im vergangenen Jahr abgesehen - in diesem Jahr die närrische Session und karnevalistische 5. Jahreszeit. 

 

Die Frauen gaben wie gewohnt auch in diesem Jahr wieder alles und rissen das Publikum mit den verschiedenen Programmpunkten in der karnevalistisch schön geschmückten Bürgerhalle in Königshoven von den Stühlen. Kölsche Tön, viele tolle Reden und viel Show und Musik zum Schunkeln und Mitsingen. Besser geht's nicht.

 

Bürgernaher kann Karneval nicht sein. Diese Sitzung, die ausschließlich von den ehrenamtlichen KFG Frauen vorbereitet und durchgeführt wird, steht in keiner Weise den professionellen Karnevalsitzungen in Köln und anderswo nach. Ob jung oder alt, das ist Karneval mit Herz.

Weitere Informationen finden Sie auf meinen Archivseiten.

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Bürgernah und kompetent: Norbert Pleuß

Wofür setzte ich mich, Norbert Pleuß, als Politiker und Kreistagsabgeordneter eigentlich ein? Eine Frage, die ich Ihnen an dieser Stelle gerne beantworten möchte.

Als CDU Politiker setze ich mich, unabhängig von Wahlergebnissen, stets für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Ich sehe es als wichtig an, sich wieder auf Werte zu konzentrieren, die in einer sich wandelnden Gesellschaft scheinbar immer mehr in den Hintergrund treten.

 

Dazu zählt die Stärkung der Demokratie und mein Einsatz als starke Stimme der Bevölkerung. Nur wenn wir alle etwas tun, können wir auch etwas bewegen.

Lokalpolitik bedeutet, die Bedürfnisse der Menschen vor Ort aufzunehmen und bei der politischen Arbeit in den Vordergrund zu stellen. Dabei darf man das Allgemeinwohl nicht aus den Augen verlieren. Es gilt, auch einmal über den Tellerrand hinaus zu blicken und langfristig zu planen. Auch für Bedburg und die Region sind Bildung und Forschung, Kinder-, Jugend-, Familien- und Sozialpolitik Schwerpunkte, die besonders wichtig sein. Ich setzte mich für eine solide Finanzpolitik ein, die die nachfolgenden Generationen nicht belastet. Nicht minder wichtig ist für mich der Schutz von Mensch und Natur. 

In meiner politischen Arbeit möchte ich Wege aufzeigen und gehen, um uns alle zukunftssicher aufzustellen und so das Gemeinwesen weiter zu stärken. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe gemeinsam mit Ihnen umzusetzen!

Willkommen!

Politik sollte vor allem ein Ziel verfolgen: die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu hören und diese in das eigene Handeln einzugliedern. Als Volksvertreter werden wir gewählt, um die demokratischen Grundsätze in unserem Land zu unterstützen und zu stärken. Für mich ist es deshalb besonders wichtig: Politik muss transparent sein.

Aus diesem Grund freue ich mich, Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten informiere ich Sie über meine Person sowie meine politischen Überzeugungen, die ich in meiner Arbeit verfolge. Gerne habe ich ein offenes Ohr für Sie und freue mich über Anregungen, aber auch über konstruktive Kritik. Bitte nutzen Sie hierfür das Formular auf der Seite
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Herzliche Grüße
Norbert Pleuß

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